|| ZURÜCK
Harald Gieche, in Stuttgart geborener Schauspieler, ist seit der Spielzeit 2000/2001 fest im Ensemble des Theater Bielefeld. Hier spielte er u.a. den Malvolio in Michael Heicks‘ Inszenierung von Shakespeares Was ihr wollt, in Rainald Goetz‘ Jeff Koons, Hans Montag in Moritz Rinkes Republik Vineta, den Henri in Yasmina Rezas Drei Mal Leben, den Gottlibeau in der Uraufführung von Ulrich Ziegers Die Erzählung der ganzen Geschichte, die Titelfigur in Nathan der Weise, den Zettel in Ein Sommernachtstraum, den Baron von Instetten in Fontanes Effi Briest, den Erich in der Uraufführung von Schilds Abgetaucht, die Titelrolle in der Uraufführung von Fiege, die Titelfigur in Elling, Martin Grollwitz in Der Raub der Sabinerinnen/Frau Director Striese und Perroquet in Die Blume vom Hawaii. Zuletzt war er in der Uraufführung von Tom Peuckerts LUHMANN, Touchstone in Wie es euch gefällt, Leroy in Der letzte Yankee, Gajew in Der Kirschgarten, Güldenstern in Shakespeares Hamlet, Felix Ungar in Ein seltsames Paar und als Jonathan in der Uraufführung Elende Väter von Tom Peuckert zu erleben.
Harald Gieche besuchte die Schauspielschule in Stuttgart und absolvierte anschließend eine Ausbildung an der Academie voor Eurythmie Den Haag. Seine Engagements führten ihn u.a. an das Schauspiel Paderborn, Zimmertheater Tübingen, Landestheater Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln sowie an das Schauspiel Bonn. An der Oper Bonn wirkte er in der West-Side-Story mit.
Beteiligt an:
Wie im Himmel (WA)
Kay Pollak
Der Boss vom Ganzen (WA)
Lars von Trier
Mein Teppich ist mein Orient
Björn Bicker

