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Seit der Spielzeit 1999/2000 gehört Alexander Marco-Buhrmester zum Ensemble des Theater Bielefeld. Hier war er bereits in zahlreichen Partien zu erleben, u.a. die vier Bösewichter in Hoffmanns Erzählungen, Graf Luna in Verdis Il Trovatore, Enrico in Donizettis Lucia di Lammermoor, Giorgio Germont in La Traviata, Méphistophelès in Gounods Margarethe, als Lionel in Tschaikowskys Die Jungfrau von Orléans, als Figaro in Mozarts Die Hochzeit des Figaro und als Kurwenal in Tristan und Isolde. Im Sommer 2002 debütierte der Bariton bei den Bayreuther Festspielen in Die Meistersänger von Nürnberg und in Tannhäuser und ist seitdem regelmäßiger Gast bei den Festspielen.
Seine Gesangsausbildung erhielt er am Konservatorium für Musik und Theater in Bern und bei Heinz Jaberg. 1987 wechselte der Bariton an das Opernstudio der Musik-Akademie Basel und erhielt gleichzeitig sein erstes Engagement am Stadttheater Biel, wo er als Marcello in La Bohème debütierte. Nach Abschluss seines Diploms folgten Festengagements am Aalto-Theater Essen (1989-1992), an das Dortmunder Opernhaus (1992-1995) und an die Komische Oper Berlin (1995-1999). Er gastierte unter anderem am Anhaltischen Theater Dessau, an den Staatstheatern in Saarbrücken und Wiesbaden, am Theater Basel und an der Oper Bonn. Alexander Marco-Buhrmesters musikalische Interessen liegen breit gefächert: Neben den klassischen Partien seines Faches singt er auch Musical sowie zeitgenössische Musik. Hierzu zählte die Titelpartie in Sekunden und Jahre des Caspar Hauser von Reinhard Febel in Dortmund und Wolfgang Rihms Jakob Lenz an den Internationalen Musikfesttagen Luzern.
Beteiligt an:
Verwandlungen und Wege

