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Kinder / Jugend
Ronja Räubertochter
Weihnachtsmärchen nach dem Buch von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Barbara Hass

Ab 5 Jahren

 
Spieldauer: 95 Minuten

Stadttheater
  
Beschreibung
 
Freundschaft überwindet alle Grenzen, hohe Mauern und sogar tiefe Abgründe. Abgrundtief ist auch der »Höllenschlund« zwischen den beiden Burgen der Räuberbanden um den Räuberhauptmann Mattis und der feindlichen Sippe der Borkaräuber auf der anderen Seite. Und deswegen darf Ronja, Mattis' Tochter, auch nicht mit dem gleichaltrigen Birk spielen, dem Sohn des Borka.

So muss Ronja allein durch den wilden Räuberwald streunen. Auf ihren Streifzügen lernt sie die Schönheit, aber auch die Gefahren des Waldes und dessen unheimliche Geschöpfe kennen. Da schlagen Graugnome um sich, drohen Grausedruden und lauern Rumpelwichte unter der Erde. Aber eines verschneiten Wintertags laufen sich die beiden Kinder doch über den Weg. Und dann muss Birk der Räuber-tochter sogar das Leben retten, weil Ronja beim Skilaufen mit dem Fuß in ein Erdloch einbricht und steckenbleibt. Von da an ist die Freundschaft für immer besiegelt. Nichts kann die beiden mehr trennen, auch nicht der Zorn ihrer Väter. Und am Schluss gelingt es ihnen sogar, die zerstrittenen Räuberbanden zu vereinen. Ronja Räubertochter ist die Hauptfigur aus dem gleichnamigen Kinderbuch von Astrid Lindgren, das 1981 unter dem Originaltitel Ronja rövardotter in Schweden erschien. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und zu einem Welterfolg. 
 
Besetzung

Inszenierung Roland Hüve
Bühne und Kostüme Okarina PeterTimo Dentler
Ausstattungsassistenz Denise Schaap
Musik Fred Kerkmann
Dramaturgie Katrin Michaels
Regieassistenz Nora von Linden
 
Ronja Charlotte Puder
Mattis Gunnar Kolb
Lovis Nicole Paul
Birk / Graugnom Georg Böhm
Borka / Rumpelfrau / Graugnom Can Fischer
Undis / Wilddrude / Graugnom Katrin Nowak
Glatzen-Per Benjamin Armbruster
Klein-Klipp / Rumpelmann / Graugnom Karsten Kramer 

 
 

Mit freundlicher Unterstützung von
 
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Pressestimmen
 
»(...) ein zeitlos gutes und auch kleineren Kindern zugängliches Theaterereignis. (...) Dann gibt es hinreißende Regieeinfälle zu sehen, wie den Auftritt der Rumpelwichte, oder kluge, wie die nicht zu sehende Prügelszene zwischen den beiden Räubern Mattis und Borka. Außerdem hervorragend agierende Schauspieler, allen voran Charlotte Puder, der man die Ronja von Anfang an abnimmt.«

Neue Westfälische, 23.11.09



»Neben dem einsatzfreudigen Spiel der Darsteller haben Bühnenbild und Kostüme von Timo Dentler und Okarina Peter erklecklichen Anteil am Erfolg von Ronja Räubertochter: Während das, was Räuber, Graugnome, Rumpelwichte & Co am Leibe tragen, ein kunterbuntes Sammelsurium von Stoffschichten, Lederhosen und Trikotagen ist, beschränkt sich das Bühnenbild auf viele dicke Seile, die von oben herab hängen und eine Holzbühne auf der Bühne, die alles ist: Räuberburg und Bärenhöhle, Höllenschlund un... || Pressestimmen komplett zeigen

Westfalen-Blatt, 23.11.09


 
 
 

 
 
 
 

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