Keyvisual Theaterstück

MADAMA BUTTERFLY

Giacomo Puccini

Beschreibung

Tragödie einer Japanerin in zwei Aufzügen Dichtung von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, basierend auf der gleichnamigen Tragödie von David Belasco, unter Vorlage der japanischen Novelle von John Luther Long // In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

In das verklärte und für Europäer verstörende Bild einer japanischen Frauenkultur pflanzt Puccini eine tragische Liebesgeschichte, die zu den berühmtesten, doch gleichfalls bedrückendsten und fatalsten der Opernliteratur zählt: Die junge Geisha Cio-Cio-San erblüht in Liebe zu einem Amerikaner, träumt von der Freiheitskultur des Westens, entledigt sich ihrer religiösen Verwurzelung und hofft auf ein Leben, das nur Traum sein kann.

Mit virtuoser Detailmalerei, exotischen Klängen und musikdramatischer Milieuschilderung behauptet sich Madama Butterfly als DIE Oper Puccinis seit 110 Jahren an den Opernhäusern der Welt. Das Aufeinanderprallen kontroverser Welten, Kulturen und Lebensentwürfe scheint gleichsam magisch und tragisch – und Cio-Cio-Sans einfühlsames amore mio ist dabei Auslöser einer der dramatischsten Geschichten des Musiktheaters.
Nach ihrem sensationellen Tosca-Debüt am Bielefelder Theater wird Soojin Moon nun die tragische Titelgestalt dieser Oper verkörpern!

Besetzung von Sharpless im März
Frank Dolphin Wong: 21.03.
Evgueniy Alexiev: 29.03.

Besetzung von Suzuki im März
Melanie Forgeron

 

Besetzung

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Pressestimmen

»Die Inszenierung der jungen Nadja Loschky ist ebenso analytisch wie emotional. Befreit von Kitsch und Japan-Folklore, ist hier ein Seelendrama von Wucht und Konsequenz zu erleben. Mehr noch: Eine der meistgespielten Opern überhaupt ist neu zu entdecken. Das Publikum feierte Sänger, Philharmoniker und Regieteam gleichermaßen euphorisch und mit Ovationen im Stehen. «

Neue Westfälische, 29.09.14

»Soojin Moon ist der umjubelte Star dieser Neuinszenierung von MADAMA BUTTERFLY. Sie durchdringt das innere Drama der Geisha Cio-Cio San (...) mit einer Ausdrucksintensität und stimmlichen Brillanz, die ungemein berührt.«

Westfalen-Blatt, 29.09.14

»Nadja Loschky hat aus MADAMA BUTTERFLY ein Mosaik gemacht, in dem jeder einzelne Stein ein lupenreiner Diamant ist. Man muss diese Inszenierung sehen. Sie hat das Potenzial, Theatergeschichte zu schreiben. Mehr Oper geht nicht!«

Lippe aktuell
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MADAMA BUTTERFLY - WIE WAR'S?

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